Mein Name ist Dr. Sabine Hoffmann. Ich bin 44, Fachärztin für Stressmedizin und hormonelle Gesundheit — und ich schäme mich nicht mehr, diese Geschichte zu erzählen.
Mit 40 lag ich nachts wach und fragte mich, was mit mir passiert war.
Ich lebte noch immer das gleiche Leben wie früher. Aber plötzlich bewegte sich mein Gewicht nicht mehr, egal was ich tat. Mein Bauch wurde größer. Meine Energie war mittags weg. Ich wachte um 3 Uhr morgens mit Herzrasen auf und schleppte mich mit Kaffee und Willenskraft durch den nächsten Tag.
Ich bin Ärztin. Ich habe hunderte Frauen mit genau diesem Problem behandelt.
Ich sagte ihnen, ihr Cortisol sei erhöht und ihr Körper im Überlebensmodus. Und dann war ich selbst dort — mit denselben Symptomen, demselben hartnäckigen Bauch, derselben Erschöpfung — ohne den Wunsch, mein Leben komplett umzustellen.
Eines Abends rief ich meine engste Kollegin an: Dr. Miriam Brandt. Wir kennen uns seit unserer Assistenzzeit in München. Sie ist Endokrinologin, 46, Mutter von zwei Kindern.
Ich sagte ihr die Wahrheit. Und sie antwortete:
„Sabine, meine Cortisolwerte sind durch die Decke. Ich gebe mein Leben nicht auf, um das zu lösen. Es muss einen anderen Weg geben.“
In diesem Moment beschlossen wir, ihn zu finden. Nicht als Ärztinnen, die anderen sagen, was sie tun sollen. Sondern als zwei Frauen, die sich nicht zwischen ihrem echten Leben und ihrer Gesundheit entscheiden wollten.
Wir begannen zu recherchieren — nicht für Patienten, sondern für uns selbst. Uns war klar: Frauen zu sagen, sie sollen Stress vermeiden, ist keine realistische Lösung. Wir wussten auch, dass herkömmliche Yerba-Mate-Präparate zu schwach sind — sie beeinflussen Cortisol kaum.
Also stellten wir uns eine Frage:
Was wäre, wenn wir Frauen genau die klinisch dosierten Wirkstoffe zur Cortisol-Regulation geben könnten, die Stressmediziner verwenden — aber in einer Form, die sie jeden Abend in weniger als einer Minute einnehmen können?
Wir stießen auf KSM-66 Ashwagandha. Studien zur Cortisolsenkung. Der Zusammenhang zwischen gezielter Einnahme und deutlichen Verbesserungen bei Schlaf, Bauchfett und Stoffwechsel — selbst bei Frauen, die weiterhin unter chronischem Stress leben.
Wir entwickelten die erste Version in Miriams Praxis in München. Testeten sie an uns selbst.
Nach 6 Wochen rief Miriam mich an.
„Sabine, mein Cortisol ist deutlich gesunken. Ich bin immer noch genauso beschäftigt. Aber mein Bauch ist sichtbar flacher, ich schlafe durch und mein Mann sagt, ich wirke wie ein anderer Mensch — mehr Energie, klarer Kopf. Es funktioniert wirklich.“
Sechs Wochen später kamen meine eigenen Ergebnisse. Cortisol runter. Bauch sichtbar flacher. Zum ersten Mal seit Jahren durchgeschlafen. Meine Kollegin bemerkte es, bevor ich etwas sagte.
In diesem Moment wussten wir: Das ist nicht nur für uns.
Heute stehen wir hinter MateWunder — nicht als Geschäftsfrauen, sondern als zwei Freundinnen, die genau das erlebt haben, was du gerade erlebst. Wir wissen, wie es sich anfühlt, alles richtig zu machen und trotzdem zuzunehmen. Wir wissen, wie es ist, gesagt zu bekommen, alles sei normal, obwohl du weißt, dass es nicht stimmt. Wir wissen, wie es ist, sich zu fragen: Muss ich wirklich alles aufgeben — oder mich einfach damit abfinden?
Nein. Musst du nicht.
MateWunder ist kein Unternehmen. Es ist das, was wir uns gewünscht hätten, als unser Körper auf nichts mehr reagierte — und niemand erklären konnte, warum.
Normales Cortisol. Flacher Bauch. Echte Energie. Tiefer Schlaf. Und dein Leben bleibt genau so, wie es ist.
Wir haben es geschafft. Du kannst es auch.
– Dr. Sabine Hoffmann & Dr. Miriam Brandt, Gründerinnen von MateWunder